Euch allen eine gute, visionsreiche „Nacht des Nadir“ – die längste Nacht, bevor die Sonne wieder an Kraft gewinnt….
Für uns bedeutet das: ganz in die Tiefe gehen, in sich hinein… unter dem mütterlichen Schutz und in der Geborgenheit reinspüren. Gucken, was kommt, was ansteht. Visionen entwickeln, evtl. jetzt schon (oder später in den Rauhnächten) ein Visionsbild malen und die Vision fühlen/mit lebendig-gespürten Gefühl anreichern… Der Samen beginnt im Dunkeln zu keimen. Und kommt später zur Blüte.


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