Ethnobotanisches Institut

Programm 2018

Das Jahresprogramm senden wir Ihnen gerne auch als gedrucktes Programmheft zu — email genügt… Son­der­ver­an­stal­tun­gen und aktuelle Informationen kün­di­gen wir mit­tels eines Email­ver­tei­lers an. Wenn Sie ca. 4–6x pro Jahr eine email von uns erhal­ten möch­ten, freuen wir uns, wenn Sie sich per email oder Kontaktformular für unseren Newsletter anmelden.
Die Seminare finden – wenn nicht anders angegeben – in Freisen-Grügelborn statt. Für eine Anmeldung kontaktieren Sie uns bitte unter Angabe von Name, Adresse, Telefonnummer.…
In  den meisten Seminaren gibt es eine maximale Teilnehmerzahl pro Seminar (6–20), je nach Seminarinhalten.

 

März

22.–25.3.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar I im Saar­land

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

April

8.4.2018  Kräu­ter­spa­zier­gang nahe Saar­brü­cken: Fri­sches Früh­jahrs­grün!

Eure Nah­rungs­mit­tel sol­len eure Heil­mit­tel, und eure Heil­mit­tel sol­len eure Nah­rungs­mit­tel sein.“ Hip­po­kra­tes

Gemein­sam unter­wegs in der Natur, ler­nen wir Wis­sens­wer­tes über das Wild­kräu­ter­sam­meln ken­nen und ver­kos­ten die ver­schie­de­nen Kräu­ter, die sich uns auf den Wie­sen und am Wald­rand zei­gen. In Ver­bin­dung mit dem per­sön­li­chen Erle­ben der ein­zig­ar­ti­gen Geschmä­cker, Gerü­che und Qua­li­tä­ten kann man die Pflan­zen viel leich­ter ken­nen- und aus­ein­an­der hal­ten ler­nen. Ob im Smoot­hie, als Salat, als Bei­ga­be zu Gemü­se­ge­rich­ten oder in spe­zi­el­len Kräu­ter-Rezep­ten – es gibt unend­lich vie­le Ver­wen­dungs­mög­lich­kei­ten von Wild­kräu­tern, die uns im All­tag berei­chern. Auch die tra­di­tio­nel­len Heil­wir­kun­gen der ein­zel­nen Kräu­ter wer­den the­ma­ti­siert, denn die Gren­ze Heil­mit­tel – Nah­rungs­mit­tel ist flie­ßend, wenn es um Wild­kräu­ter geht.

Kräu­ter­wan­de­rung mit Dr. Sarah Moritz von 15–17.30 Uhr

Gebühr: 25 Euro

Ort: Raum Saar­brü­cken, Ort wird bei der Anmel­dung bekannt gege­ben.

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

12.–15.4.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar I im Wend­land, Nie­der­sach­sen

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus, Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

 

18.4.2018 Kurs in Saar­brü­cken: Wild­kräu­ter im eige­nen Gar­ten anbau­en

Mit ess­ba­ren Wild­kräu­tern durchs Jahr zu gehen: das bedeu­tet Vita­li­tät, Gesund­heits­vor­sor­ge und stärkt unse­re Bin­dung an die Natur. Die „wild gewach­se­nen“ Kräu­ter haben eine rie­si­ge Palet­te an Inhalts­stof­fen, die in gekauf­ten Nah­rungs­mit­teln – wenn über­haupt – nur noch in klei­nen Men­gen vor­kom­men. Mitt­ler­wei­le gibt es zahl­rei­che wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se, wie gesund es ist, sei­ne Ernäh­rung mit Wild­kräu­tern zu berei­chern: es tut ein­fach unse­rem Stoff­wech­sel, den ver­schie­dens­ten Orga­nen, unse­rem kör­per­ei­ge­nen „Ent­gif­tungs­sys­tem“ sehr gut. Und so stär­ken die­se groß­ar­ti­gen klei­nen Pflan­zen unse­re Vita­li­tät, unser posi­ti­ves Lebens­ge­fühl und unse­re Gesund­heit.

Vie­le Wild­kräu­ter las­sen sich auch ganz ein­fach im Gar­ten oder auf dem Bal­kon anbau­en. Das ist prak­tisch und man geht sicher, dass unbe­las­te­te, ganz frisch geern­te­te Kräu­ter in die Spei­sen bzw. in den Smoot­hie-Mixer wan­dern. Noch dazu gibt das eige­ne Beet gera­de auch „Wild­kräu­ter-Anfän­gern” eine hohe Sicher­heit, wirk­lich nur ess­ba­re Kräu­ter zu ver­wen­den. Durch den regel­mä­ßi­gen Kon­takt lernt man die Kräu­ter und ihre Merk­ma­le immer bes­ser ken­nen. Vor­ge­stellt wer­den mehr­jäh­ri­ge und ein­jäh­ri­ge ess­ba­re Wild­kräu­ter und deren Anbau. Auch Bezugs­adres­sen für Saat­gut und Jung­pflan­zen guter Qua­li­tät wer­den the­ma­ti­siert.

Kurs im 3Raum am Sta­den (Hein­rich-Böcking-Stra­ße 21, 66111 Saar­brü­cken) von 18–20.30 Uhr mit Dr. Sarah Moritz     

Kurs­ge­bühr 30 Euro

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

20.4.2018 Wild­kräu­ter-Tag

Die­ser Semi­nar­tag steht unter dem Mot­to der Berei­che­rung unse­res Spei­se­plans mit Wild­kräu­tern. Auf einem Spa­zier­gang ler­nen wir ess­ba­re Wild­kräu­ter ken­nen, inkl. ihrer Erken­nungs­merk­ma­le und Beson­der­hei­ten. Wir erle­ben, dass das, was uns gut tut, in unmit­tel­ba­rer Umge­bung zu fin­den ist. In Städ­ten kann eini­ges ein­fach im Gar­ten oder auf dem Bal­kon ange­baut wer­den. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass fast alle welt­weit ange­bau­ten Haupt­nah­rungs­mit­tel ledig­lich einem knap­pen Dut­zend Pflan­zen­fa­mi­li­en ent­stam­men, ist die Wild­kräu­ter-Ernäh­rung auch inhalts­stoff­mä­ßig etwas Beson­de­res: denn hier baut die Ernäh­rung auf der Grün­kraft ver­schie­dens­ter Pflanzen(wesen) auf, d. h. auf einer rie­si­gen Inhalts­stoff-/Vi­tal­stoff­pa­let­te aus unse­rer Hei­mat: der uns umge­ben­den Natur, die uns ver­sorgt und zudem Wur­zeln schenkt. Wir berei­ten aus dem gesam­mel­ten Grün eine Wild­kräu­ter-Mahl­zeit zu. Außer­dem beinhal­tet der Semi­nar­tag eine Ein­füh­rung in die ver­schie­de­nen bota­ni­schen Pflan­zen­fa­mi­li­en – Hin­ter­grund­wis­sen, das uns beim Zuord­nen essbar/nicht ess­bar wert­vol­le Diens­te leis­tet.

Semi­nar am Fr., 10 –18 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 99 Euro

 

20.–22.4.2018 Phy­to­the­ra­pie II: Früh­lings­se­mi­nar

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Früh­lings: u. a. Bit­ter­kräu­ter und Wur­zel­ern­te, Ritu­el­les Ern­ten, Inhalt­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Leber, Gal­len­bla­se) und dies­be­züg­li­che pflanz­li­che Hel­fer, Heil­kun­de der Hl. Hil­de­gard von Bin­gen, Wis­sens­wer­tes über Vit­ami­ne & Mine­ra­li­en, die Kraft der Wild­kräu­ter (sie­he Beschrei­bung Wild­kräu­ter­tag am 21.4.).

Semi­nar von Fr., 10 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 299 Euro

 

26.–29.4.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar I im All­gäu

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Artemi­sia Kräu­ter­gar­ten, Hop­fen 29, 88167 Stie­fen­ho­fen im All­gäu

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

Mai

10.–13.5.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar II im Saar­land

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

 

16.5.2018 Kurs in Saar­brü­cken: Ent­gif­ten & Ent­schla­cken

Wie kann es gelin­gen, dass wir unse­ren Kör­per dabei unter­stüt­zen, Altes, Belas­ten­des, Ver­brauch­tes los­zu­las­sen? Das Ziel ist es, Raum und Ener­gie frei­zu­set­zen für Vita­li­tät, Gesund­heit und Lebens­lust!

Der Früh­ling ist tra­di­tio­nell die Zeit des Ent­gif­tens und Ent­schla­ckens. Das fri­sche Früh­jahrs­grün kommt uns da sehr zu Gute, doch wir stel­len auch ande­re hoch­wirk­sa­me, tra­di­tio­nel­le Heil­pflan­zen vor, die sich für Kuren im All­tag eig­nen. Es geht dar­um, Orga­ne zu ent­las­ten, die Ent­schla­ckung der Kör­per­säf­te und all­ge­mein die Rege­ne­ra­ti­on anzu­re­gen. Die Phy­to­the­ra­pie hat da eini­ges „auf Lager”. Auch auf die Chlorel­la-Alge, eine uralte Pflan­ze, gehen wir im Kurs ein, da sie ein außer­or­dent­li­ches Wirk­spek­trum hat und im All­tag ein­fach anzu­wen­den ist.

Kurs im 3Raum am Sta­den (Hein­rich-Böcking-Stra­ße 21, 66111 Saar­brü­cken) von 18–20.30 Uhr mit Dr. Sarah Moritz     

Kurs­ge­bühr 30 Euro

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

18.–20.5.2018 Trom­mel­bau­kurs an Pfings­ten

Der Trom­mel­bau birgt in sich das Gesetz der Har­mo­nie.“

Aus dem Nichts/Alles ertönt der Klang und führt uns ins Nichts/Alles.

Wir bau­en in die­sem Semi­nar unse­re eige­ne Rah­men-/Scha­ma­nen­trom­mel. Sie besteht rein aus Holz und der gewähl­ten Tier­haut, was wir in einem Ritu­al wür­di­gen. Schritt für Schritt füh­ren wir die Geschen­ke der Natur zusam­men bis zur Geburt dei­ner hei­li­gen Trom­mel. Den Holz­ring gibt es in fol­gen­den Durch­mes­sern: 40 & 50 cm. Tier­häu­te: Rind, Schaf, Zie­ge, Hirsch (je nach Trom­mel­grö­ße und Ver­füg­bar­keit).

Bit­te bis 1.5.2018 anmel­den!

Refe­rent: Patrick  Moritz

Gebühr: 219 Euro + Mate­ri­al­kos­ten: 40er Trom­mel: 100–120 Euro, 50er Trom­mel: 125–135 Euro

Semi­nar­zei­ten: Fr.: 17–19 Uhr, Sa.: 10-ca. 18 Uhr, So. 10-ca. 14.30 Uhr

 

24.–27.5.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar II im Wend­land (Nie­der­sach­sen)

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus, Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

Juni

21.–24.6.2018   9. Eth­no­bo­ta­ni­sches Wochen­en­de:  Von Mitt­som­mer bis Johan­ni

Ein bun­tes Pro­gramm aus der brei­ten Palet­te der Eth­no­bo­ta­nik und Kräu­ter­kun­de der Völ­ker war­tet auf uns!

Das genaue Pro­gramm gibt es hier.

Eine Über­sicht über die Refe­ren­ten gibt es hier.

Schöp­fen Sie aus der Begeg­nung mit der Natur und ver­schie­de­nen Kul­tu­ren Kraft und Inspi­ra­ti­on für Ihren All­tag!

Ver­an­stal­tungs­ort: Artemi­sia Kräu­ter­gar­ten, Hop­fen 29, 88167 Stie­fen­ho­fen im All­gäu

Semi­nar von Don­ners­tag, 21.6. bis Sonn­tag, 24.6.2018   Semi­nar­ge­bühr: 345 Euro

 

29.6.–1.7.2018    Phy­to­the­ra­pie: Som­mer­se­mi­nar

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Som­mers: u. a. Son­nen-Kräu­ter, Licht­kraft-Pflan­zen, Blü­ten-Ern­te, Inhalt­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Herz und Dünn­darm) und dies­be­züg­li­che pflanz­li­che Hel­fer, Heil­kun­de der ver­schie­de­nen Pflan­zen­öle, Bie­nen-Medi­ta­ti­on und Heil­kun­de von Bie­nen­wachs, Honig und Pro­po­lis.

Semi­nar von Fr., 15 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 249 Euro

Juli

5.–8.7.2018  Alche­mie & Spa­gy­rik: alche­mis­ti­sche Heil­kun­de und Pflan­zen­me­di­zin

Die Alche­mie und die alche­mis­ti­sche Heil­mit­tel­her­stel­lung, die Spa­gy­rik, sind unse­re „Ste­cken­pfer­de“ (Sarah schrieb ihre Dis­ser­ta­ti­on über die­ses The­ma). In die­sen 3 ½ Tagen gehen wir auf wesent­li­che alche­mis­ti­sche Grund­prin­zi­pi­en ein, um aus die­sen schließ­lich die Her­stel­lungs­schrit­te der Spa­gy­rik abzu­lei­ten. Die Pflan­zen-Spa­gy­rik ist ein wun­der­ba­res Feld, da hier mit der Wesen­ses­senz der Pflan­zen gear­bei­tet wird, die Essen­zen jedoch auch pflan­zen­spe­zi­fi­sche, „kör­per­li­che“ Antei­le ent­hal­ten wie z. B. Mine­ra­li­en, äthe­ri­sche Öle, pflan­zen­ei­ge­ner Alko­hol. Im Her­stel­lungs­pro­zess wer­den zudem die fein­stoff­li­chen Qua­li­tä­ten der jewei­li­gen Pflan­ze für vie­le Men­schen spür­bar. Vie­le Men­schen spre­chen sehr gut auf die kon­zen­trier­ten „spa­gy­ri­schen Essen­zen“ an, die im deutsch­spra­chi­gen Raum von etwa 15 ver­schie­de­nen Her­stel­lern pro­du­ziert wer­den. Bei den Her­stel­lern gibt es aller­dings bzgl. der zu Grun­de lie­gen­den Phi­lo­so­phi­en, der Her­stel­lungs­wei­se und der Dar­rei­chungs­form gro­ße Unter­schie­de. Jeder Anwen­der braucht daher auch über die­ses The­ma genau­es Wis­sen. Das Semi­nar ist kon­zi­piert für Heil­prak­ti­ker, die mit Spa­gy­rik arbeiten/arbeiten wol­len, die die Spa­gy­rik anschau­lich erle­ben wol­len und Hin­ter­grund­wis­sen über die ein­zel­nen Her­stel­lungs­me­tho­den erfah­ren möch­ten. Außer­dem ist das Semi­nar gedacht für alle, die sich für die The­ma­tik inter­es­sie­ren.

Semi­nar von Do., 15 Uhr bis Sonn­tag, 17 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz    Semi­nar­ge­bühr 370 Euro

 

19.–22.7.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar II im All­gäu

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Artemi­sia Kräu­ter­gar­ten, Hop­fen 29, 88167 Stie­fen­ho­fen im All­gäu

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

August

9.–12.8.2018  Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar III im Saar­land

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

 

16.–19.8.2018 Phy­to­the­ra­pie: Spät­som­mer-Semi­nar & Ganz­heit­li­che Signa­tu­ren­leh­re

Mit Blick auf die Weis­heits­leh­ren archai­scher Völ­ker zeigt sich, dass Pflan­zen neben ihrer Stoff­lich­keit auch see­lisch-geis­ti­ge Dimen­sio­nen auf­wei­sen. Die­se sind erspür­bar und erfahr­bar – etwa in Pflan­zen­me­di­ta­tio­nen. Dem auf­merk­sa­men Beob­ach­ter zei­gen sich die Qua­li­tä­ten der Pflan­zen auch durch ihre Signa­tu­ren, die „Zei­chen“, die sie tra­gen. Bereits Para­cel­sus beton­te, dass die Natur wie ein offe­nes Buch sei und wir wie­der ler­nen müss­ten, in die­sem zu lesen. In die­sem Semi­nar wid­men wir uns dem Wesen der Pflan­zen anhand der Signa­tu­ren­leh­re. Dabei stel­len wir auch Bezü­ge zwi­schen den pla­ne­ta­ri­schen Urprin­zi­pi­en, der Pflan­zen­welt und uns als Men­schen her.

Gemäß alter Tra­di­ti­on bin­den wir in die­sem Semi­nar einen Kräu­ter­wisch. Wir wid­men uns auch der Signa­tur der Jah­res­zeit und stel­len in die­sem Zusam­men­hang eini­ge tra­di­tio­nel­le Heil­pflan­zen vor.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 17 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz    Semi­nar­ge­bühr: 399 Euro          

 

23.–26.8.2018  Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar III im Wend­land

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus, Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.           

September

6.–9.9.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar III im All­gäu

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Artemi­sia Kräu­ter­gar­ten, Hop­fen 29, 88167 Stie­fen­ho­fen im All­gäu

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

 

21.9.–23.9.17 Phy­to­the­ra­pie: Herbst-Semi­nar

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Herbs­tes: u. a. Wur­zeln, Bee­ren, Samen und Knol­len, Inhalt­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Lun­ge und Dick­darm) und dies­be­züg­li­che pflanz­li­che Hel­fer, kur­ze Ein­füh­rung in die Homöo­pa­thie & die homöo­pa­thi­sche Poten­zie­rung am Bei­spiel der Ver­rei­bung.

Semi­nar von Fr., 15 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 249 Euro

 

27.–30.9.2018 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar IV im Wend­land

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus, Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.        

Oktober

11.–14.10.2018  Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar IV im All­gäu

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Artemi­sia Kräu­ter­gar­ten, Hop­fen 29, 88167 Stie­fen­ho­fen im All­gäu

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

 

25.–28.10.2018  Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar IV im Saar­land

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2018 im All­gäu, im Saar­land und im Wend­land (Nie­der­sach­sen) ange­bo­ten: je sechs­zehn (4x4) Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im All­gäu statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

November

3.–4.11.2018  Phy­to­the­ra­pie: Indi­ka­tio­nen & Anwen­dungs­bei­spie­le

Die­ses Semi­nar  ist gedacht für Absol­ven­ten der Heil­pflan­zen-Aus­bil­dung sowie für die­je­ni­gen, die die­se Aus­bil­dung gera­de absol­vie­ren. Das Semi­nar baut auf Heil­pflan­zen­wis­sen auf, das wäh­rend des Jah­res in den Phy­to­the­ra­pie-Semi­na­ren ver­mit­telt wird. In die­sem Semi­nar gehen wir nicht von den ein­zel­nen Pflan­zen aus, son­dern von Beschwerdebildern/Krankheiten. Es wer­den bestimm­te The­ra­pie-Kon­zep­te vor­ge­stellt und anhand prak­ti­scher Bei­spie­le gewin­nen die Semi­nar­teil­neh­mer Sicher­heit in der ziel­ge­rich­te­ten Anwen­dung von Pflan­zen bei den ver­schie­de­nen Beschwer­de­bil­dern. Zusätz­lich bespre­chen wir eini­ge sehr wir­kungs­vol­le, nicht-hei­mi­sche Pflan­zen. Die Phy­to­the­ra­pie hat eini­ges zu bie­ten, wenn man sie ziel­ge­rich­tet, mit Sach­ver­stand und vol­ler Ver­ant­wor­tung ein­setzt!

Sa., 10 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz

Semi­nar­ge­bühr: 199 Euro

Dezember

15.12.2018          Räu­chern, Rei­ni­gungs­ri­tua­le & hl. Räu­me schaf­fen

Es geht in die­sem Tages­se­mi­nar um das Räu­chern, um Rei­ni­gungs­ri­tua­le und um Mög­lich­kei­ten, hei­li­ge bzw. heil­sa­me Räu­me zu schaf­fen. Neben Grund­sätz­li­chem zum The­ma Räu­chern stel­len wir ver­schie­dens­te Räu­cher­mit­tel vor und auch eini­ge prak­ti­sche Übun­gen, z. B. Visua­li­sie­run­gen und Gesän­ge, die dabei hel­fen, Orte des Wohl­ge­fühls und der Gebor­gen­heit zu schaf­fen. Auch auf die Rei­ni­gung der per­sön­li­chen „Fel­der” und die Ver­an­ke­rung von Glück, Lie­be, Erfül­lung… gehen wir ein.
Mit zum Pro­gramm gehört das The­ma der Rau­näch­te, die „Zeit zwi­schen der Zeit bzw. zwi­schen den Jah­ren”. Wir gehen dar­auf ein, um was es in die­ser Zeit geht, was es für altes Brauch­tum in Bezug auf die Rau­näch­te gab/gibt und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, wie wir die­se Zeit für uns sinn­voll nut­zen kön­nen.

Tages­se­mi­nar von 10–18 Uhr mit Patrick Moritz        Gebühr: 99 Euro

 

16.12.2018          Begeg­nung mit dem Licht der Natur: Pflan­zenen­gel

In die­sem Tages­se­mi­nar geht es um die Ein­stim­mung auf das „Licht der Natur”. Ob Para­cel­sus, oder Hil­de­gard von Bin­gen – alle mög­li­chen Seher und Wei­se spra­chen vom Licht der Natur, das auch für uns fühl­bar ist, wenn wir uns dar­auf ein­las­sen. Gera­de zur Weih­nachts­zeit ist das Licht der Pflan­zen viel­leicht nicht so offen­kun­dig wegen der Ruhe in der Natur, doch gera­de wegen die­ser Stil­le spür­bar. Wir bespre­chen die Engel-Hier­ar­chi­en aus christ­lich-mys­ti­scher Sicht, machen Meditation(en), auch etwas Krea­ti­ves, um einen „Anker” für sich per­sön­lich im Licht der Natur zu set­zen. Es geht also um Erle­ben, aber auch um Wis­sen, denn die­ses Wis­sen öff­net Türen…

Tages­se­mi­nar von 10–18 Uhr mit Patrick Moritz        Gebühr: 99 Euro

 

Alle Semi­na­re ste­hen allen Inter­es­sier­ten offen, ob eine Aus­bil­dung absol­viert wird oder nicht. Teils gehö­ren die Semi­na­re zu bestimm­ten Aus­bil­dungs­zy­klen, in die ein Ein­stieg jeder­zeit mög­lich ist. Die farb­li­chen Mar­kie­run­gen bedeu­ten:

grü­ner Semin­ar­ti­tel = Bestand­teil der Aus­bil­dung „Phy­to­the­ra­pie”

hell­grü­ner Semi­nar­ti­tel = Bestand­teil der Semi­nar­rei­he „Ganz­heit­li­che Phy­to­the­ra­pie”

lila Semin­ar­ti­tel = Bestand­teil der Eth­no­bo­ta­ni­schen Aus­bil­dung.

blau­er Semi­nar­ti­tel = Kräu­ter-Ver­an­stal­tung im Raum Saar­brü­cken

rosa Semi­nar­ti­tel = sons­ti­ge Ver­an­stal­tung