Ethnobotanisches Institut

Programm 2017

Son­der­ver­an­stal­tun­gen kün­di­gen wir mit­tels eines Email­ver­tei­lers an. Wenn Sie ca. 4–6x pro Jahr eine email von uns erhal­ten möch­ten, mel­den Sie sich bitte kurz per email oder Kon­takt­for­mu­lar bei uns.
Veranstaltungsort ist Freisen-Grügelborn (wenn nicht anders angegeben).
In  den meisten Seminaren gibt es eine maximale Teilnehmerzahl pro Seminar (6–20), je nach Seminarinhalten (Ausnahme: Ethnobotanisches Wochenende, Holzer-Seminar).

 

Es fin­den im Jahr 2017 noch fol­gen­de Semi­na­re statt:

 

16.12.2017          Räu­chern, Rei­ni­gungs­ri­tua­le & hl. Räu­me schaf­fen

Es geht in die­sem Tages­se­mi­nar um das Räu­chern, um Rei­ni­gungs­ri­tua­le und um Mög­lich­kei­ten, hei­li­ge bzw. heil­sa­me Räu­me zu schaf­fen. Neben Grund­sätz­li­chem zum The­ma Räu­chern stel­len wir ver­schie­dens­te Räu­cher­mit­tel vor und auch eini­ge prak­ti­sche Übun­gen, z. B. Visua­li­sie­run­gen und Gesän­ge, die dabei hel­fen, Orte des Wohl­ge­fühls und der Gebor­gen­heit zu schaf­fen. Auch auf die Rei­ni­gung der per­sön­li­chen „Fel­der” und die Ver­an­ke­rung von Glück, Lie­be, Erfül­lung… gehen wir ein.
Mit zum Pro­gramm gehört das The­ma der Rau­näch­te, die „Zeit zwi­schen der Zeit bzw. zwi­schen den Jah­ren”. Wir gehen dar­auf ein, um was es in die­ser Zeit geht, was es für altes Brauch­tum in Bezug auf die Rau­näch­te gab/gibt und zei­gen Mög­lich­kei­ten auf, wie wir die­se Zeit für uns sinn­voll nut­zen kön­nen.

Tages­se­mi­nar von 10–18 Uhr mit Patrick Moritz        Gebühr: 99 Euro

 

17.12.2017          Begeg­nung mit dem Licht der Natur: Pflan­zenen­gel

In die­sem Tages­se­mi­nar geht es um die Ein­stim­mung auf das „Licht der Natur”. Ob Para­cel­sus, oder Hil­de­gard von Bin­gen – alle mög­li­chen Seher und Wei­se spra­chen vom Licht der Natur, das auch für uns fühl­bar ist, wenn wir uns dar­auf ein­las­sen. Gera­de zur Weih­nachts­zeit ist das Licht der Pflan­zen viel­leicht nicht so offen­kun­dig wegen der Ruhe in der Natur, doch gera­de wegen die­ser Stil­le spür­bar. Wir bespre­chen die Engel-Hier­ar­chi­en aus christ­lich-mys­ti­scher Sicht, machen Meditation(en), auch etwas Krea­ti­ves, um einen „Anker” für sich per­sön­lich im Licht der Natur zu set­zen. Es geht also um Erle­ben, aber auch um Wis­sen, denn die­ses Wis­sen öff­net Türen…

Tages­se­mi­nar von 10–18 Uhr mit Patrick Moritz        Gebühr: 99 Euro


Alle Semi­na­re ste­hen allen Inter­es­sier­ten offen, ob eine Aus­bil­dung absol­viert wird oder nicht. Teils gehö­ren die Semi­na­re zu bestimm­ten Aus­bil­dungs­zy­klen, in die ein Ein­stieg jeder­zeit mög­lich ist. Die farb­li­chen Mar­kie­run­gen bedeu­ten:

grü­ner Semin­ar­ti­tel = Bestand­teil der Aus­bil­dung „Phy­to­the­ra­pie”

hell­grü­ner Semi­nar­ti­tel = Semi­nar­rei­he „Ganz­heit­li­che Phy­to­the­ra­pie”

lila Semin­ar­ti­tel = Bestand­teil der Eth­no­bo­ta­ni­schen Aus­bil­dung.

oran­ger Semin­ar­ti­tel = Selbst­ver­sor­ger-Aus­bil­dung

blau­er Semi­nar­ti­tel = Kräu­ter-Ver­an­stal­tung im Raum Saar­brü­cken

rosa Semi­nar­ti­tel = sons­ti­ge Semi­na­re, in Grü­gel­born und andern­orts (bei Landau/Isar, bei Schwä­bisch Gmünd)

 

RÜCKBLICK

Januar

27.–29.1.2017 Phy­to­the­ra­pie I: Win­ter-Semi­nar

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Win­ters: u. a. kris­tal­li­ne Sub­stan­zen, senf­öl­hal­ti­ge und zwie­bel­ar­ti­ge Pflan­zen, Inhalts­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Nie­re, Bla­se, Lym­phe) und dies­be­züg­li­che Hel­fer aus der Pflan­zen­welt, Wickel und Auf­la­gen, das geis­ti­ge Wesen der Pflan­zen.

Semi­nar v. Frei­tag, 15 Uhr bis Sonn­tag, 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz     Gebühr inkl. Mat.: 249 Euro

Februar

10.–12.2.2017: Frau­en­heil­kräu­ter-Wochen­en­de

Pflan­zen kön­nen bei so vie­len gynä­ko­lo­gi­schen Beschwer­den hilf­reich sein und so ist es uns ein Anlie­gen, das dies­be­züg­li­che Wis­sen zu ver­brei­ten. Es gibt unzäh­li­ge Pflan­zen, die tra­di­tio­nell ihren Platz in der Frau­en­heil­kun­de hat­ten und vie­le davon haben erstaun­li­che, nach­weis­li­che Wirk­pro­fi­le. Im Semi­nar geht es abge­se­hen von medi­zi­ni­schem Grund­la­gen­wis­sen und phy­to­the­ra­peu­ti­schen Mög­lich­kei­ten auch dar­um, die Beson­der­hei­ten des Frau-Seins wahr­zu­neh­men, Räu­me des Wohl­ge­fühls zu schaf­fen und psy­cho­so­ma­ti­sche Hin­ter­grün­de zu erfah­ren. Die­ses Semi­nar ist nur für Frau­en. Inter­es­sier­te Män­ner, die z. B. in Heil­be­ru­fen tätig sind: bit­te anfra­gen wg. Son­der­ter­min…

Semi­nar v. Fr., 17 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz     Gebühr inkl. Mat.: 230 Euro

 

15.2.2017 Kurs in Saar­brü­cken: Ent­gif­ten & Ent­schla­cken

Das Früh­jahr naht – und damit die tra­di­tio­nel­le Zeit des Ent­schla­ckens. Es geht dar­um „Altes“ und „Bal­last“ los­zu­las­sen, um Platz zu schaf­fen für mehr Vita­li­tät und Fri­sche. Wir ler­nen pflanz­li­che Hel­fer und klei­ne „Kuren“ für den All­tag ken­nen. Die­ser Kurs beinhal­tet eine Ein­füh­rung in die The­men, die in der Semi­nar­be­schrei­bung 3.–5.3.2017: Ganz­heit­li­che Phy­to­the­ra­pie: Aus­lei­tung & Acht­sam­keit ange­spro­chen wer­den.

Kurs im Stu­dio 21 (Rosen­str. 21, 66111 Saar­brü­cken) von 18–20.30 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    

Kurs­ge­bühr 30 Euro

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

24.–26.2.2017 Selbst­ver­sor­gung: Pla­nung des Gar­ten­jah­res

Wer einen Gar­ten anle­gen oder das Gar­ten­jahr pla­nen will, steht vor vie­len Fra­gen. Was will ich anbau­en und wie­viel davon? Wie ist der Boden? Wie bear­bei­te ich ihn und was kann ich für die Boden­struk­tur, Nähr­stoff-Ver­füg­bar­keit und das Pflan­zen­wachs­tum tun? Wel­ches Saat­gut ist hoch­wer­tig und wel­che Sor­ten pas­sen zu mei­nem Boden? Wie lege ich einen Kom­post an? Wie baut man ein Hügel­beet und wie ein Hoch­beet? Was sind deren Vor- und Nach­tei­le? Die­ses Semi­nar gibt pra­xis­be­zo­ge­ne, fun­dier­te Ant­wor­ten auf all die­se Fra­gen. Wir bespre­chen des Wei­te­ren sinn­vol­le Frucht­fol­gen und Misch­kul­tu­ren. Ken­nen wir die jewei­li­gen Tipps und Tricks bzw. die „Wün­sche“ der jewei­li­gen Pflanzen/Kultur, kann durch geziel­te Maß­nah­men das Pflan­zen­wachs­tum unter­stützt wer­den. So kön­nen wir das „Men­schen­mög­li­che“ tun, um eine gewis­se Ertrags­si­cher­heit zu erzie­len.

In die­sem Semi­nar plant jeder sein dies­jäh­ri­ges Gemüsebeet/Gartenjahr bzw. den Anbau auf einer fik­ti­ven Flä­che. Bit­te Boden­pro­be mit­brin­gen und – wenn vor­han­den – vor­ab den Ort des Gar­tens mit­tei­len (wir erstel­len dar­auf­hin die Pla­nungs­grund­la­ge für jeden Semi­nar­teil­neh­mer).

Semi­nar v. Fr., 15 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz     Gebühr inkl. Mat.: 249 Euro

 

27.2.2017 Selbst gemach­tes Sham­poo, selbst gemach­te Sei­fe

Ein gutes Sham­poo soll­te rei­ni­gen, aber auch haar- und haupt­pfle­gend, gesund und zu 100% bio­lo­gisch abbau­bar sein. Dafür kom­men nur eine Hand­voll Zuta­ten in Fra­ge. Die­se ler­nen die Semi­nar­teil­neh­mer ken­nen und mischen sich schließ­lich ein Sham­poo, das auf die per­sön­li­chen Bedürf­nis­se „zuge­schnit­ten“ ist. Im Zuge des­sen gehen wir kurz auf die Wirk­kraft eini­ger äthe­ri­scher Öle ein. Des Wei­te­ren stellt jede® einen natür­li­chen Conditioner/Haarfestiger her und ein Rezept zur Her­stel­lung von Geschirr­spül­mit­tel wird bespro­chen.

Nach­mit­tags steht das Sei­fe-Sie­den auf dem Pro­gramm. Ob als krea­ti­ves Hob­by oder für die Vor­rats­hal­tung: Sei­fen zu sie­den macht Freu­de und dar­über hin­aus weiß man, “was drin ist”. Es wer­den Mög­lich­kei­ten bespro­chen, wie Sei­fen mit natür­li­chen Mit­teln gefärbt und mit äthe­ri­schen Ölen beduf­tet wer­den kön­nen. Mit nach Hau­se bekom­men Sie neben einer aus­führ­li­chen schrift­li­chen Anlei­tung und ein paar Rezept­ide­en ca. 500g selbst gesie­de­te, mit äthe­ri­schen Ölen beduf­te­te Sei­fe.

Kurs am Rosen­mon­tag von 10–18 Uhr m. Dr. Sarah Moritz          Gebühr: 99 Euro inkl. Mate­ri­al

März

3.–5.3.2017 Ganz­heit­li­che Phy­to­the­ra­pie: Aus­lei­tung & Acht­sam­keit

Es war ursprüng­lich immer ein wich­ti­ger Bau­stein der Heil­kun­de, die (Um-)Welt, in der wir leben, mit ein­zu­be­zie­hen in das The­ma der Gesund­heit und Gesun­dung. Denn wie und wo wir leben, hin­ter­lässt Spu­ren: in unse­rer See­le, unse­rem Geist und – je nach Kon­sti­tu­ti­on – auch im Kör­per. Vie­len Men­schen hilft es sehr, sich in Form bestimm­ter Kuren von Schla­cken und Altem zu lösen. Hier spie­len die The­men inne­re Ein­kehr und Acht­sam­keit eine wich­ti­ge Rol­le, denn das Lösen von klas­si­schen „Umwelt­gif­ten“ wie Schwer­me­tal­len, Gly­pho­sat, Alu­mi­ni­um usw. hat unse­res Erach­tens nur so viel Erfolg, wie wir auch bereit sind, neue Wege zu gehen und uns von see­li­schem Bal­last zu befrei­en. Ande­rer­seits kann die kör­per­li­che Befrei­ung von bestimm­ten Stof­fen ein wich­ti­ger Schritt für die Lösung see­lisch-geis­ti­ger Blo­cka­den sein. Der Kon­takt zum per­sön­li­chen Emp­fin­den, die per­sön­li­che geis­ti­ge Klar­heit und die Befrei­ung von psy­chi­schen, depres­si­ven und neu­ro­lo­gi­schen Beschwer­den wird durch Ent­gif­tung – wie moder­ne For­schungs­er­geb­nis­se zei­gen – stark geför­dert. Dr. Kling­hardt, ein deut­scher Arzt, der in den USA erfolg­reich „aus­sichts­lo­se Fäl­le“ von Bor­re­lio­se, neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kun­gen, Autis­mus, Hyper­ak­ti­vi­tät usw. behan­delt und das SophiaHe­alth Insti­tu­te in Seat­tle gegrün­det hat, hat wich­ti­ge Zusam­men­hän­ge erforscht und Metho­den ent­wi­ckelt, auf die wir im Semi­nar unter ande­rem ein­ge­hen. Unser Ziel ist es, Wege auf­zu­zei­gen, die dabei hel­fen, dass jeder, der möch­te, immer mehr zu sei­ner ICH-Kraft kommt. Wir stel­len ver­schie­dens­te Kuren, Ansät­ze und Mög­lich­kei­ten vor, so dass jeder wie bei einem „Bau­kas­ten­sys­tem“ selbst ent­schei­den kann, was zu ihm passt.

Semi­nar v. Fr., 17 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah und Patrick Moritz     Gebühr inkl. Mat.: 230 Euro

 

8.3.2017 Kurs in Saar­brü­cken: Wild­kräu­ter im eige­nen Gar­ten anbau­en

Manch einer, der einen Gar­ten oder Bal­kon hat, möch­te die Wild­kräu­ter, die er ver­wen­det, vor der Haus­tür anbau­en. Das ist prak­tisch und man geht sicher, dass unbe­las­te­te, ganz frisch geern­te­te Kräu­ter in die Spei­sen bzw. in den Smoot­hie-Mixer wan­dern. Noch dazu gibt das eige­ne Beet gera­de auch „Wild­kräu­ter-Anfän­gern” eine hohe Sicher­heit, wirk­lich nur ess­ba­re Kräu­ter zu ver­wen­den. Durch den regel­mä­ßi­gen Kon­takt lernt man die Kräu­ter und ihre Merk­ma­le immer bes­ser ken­nen. Vor­ge­stellt wer­den mehr­jäh­ri­ge und ein­jäh­ri­ge ess­ba­re Wild­kräu­ter und deren Anbau. Auch Bezugs­adres­sen für Saat­gut und Jung­pflan­zen guter Qua­li­tät wer­den the­ma­ti­siert.

Kurs im Stu­dio 21 (Rosen­str. 21, 66111 Saar­brü­cken) von 18–20.30 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    

Kurs­ge­bühr 30 Euro

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

31.3.–2.4.2017 Selbst­ver­sor­gung: Früh­lings­se­mi­nar

Die Gar­ten­sai­son hat begon­nen: Die käl­te­emp­find­li­che­ren Pflan­zen wer­den im Gewächs­haus aus­ge­sät (Vor­an­zucht), um sie dann ab Mit­te Mai aus­pflan­zen zu kön­nen. Drau­ßen gilt es die Bee­te vor­zu­be­rei­ten für die Direkt­saat und für das Set­zen der ers­ten Jung­pflan­zen. Dabei stel­len wir ver­schie­de­ne Hilfs­mit­tel und Mög­lich­kei­ten der Boden­be­ar­bei­tung, der Ein­saat und des Pflan­zens vor. In die­sem Semi­nar geht es auch um Aus­saat-Zeit­punk­te sowie die zuge­hö­ri­ge Pra­xis (Vor­an­zucht, Pikie­ren, Direkt­saat, ver­wen­de­te Mate­ria­li­en, Tipps aus der Pra­xis usw.). Auch das Bei­zen von Saat­gut mit Tee und Bal­dri­an­blü­ten-Extrakt und das Gärt­nern nach dem Mond­ka­len­der wer­den bespro­chen. Außer­dem geht es um Wild­kräu­ter-Anbau im Gar­ten (mehr­jäh­ri­ge und ein­jäh­ri­ge Pflan­zen) sowie das Erken­nen der ess­ba­ren Pflan­zen in der Natur. Denn so man­ches muss man gar nicht anbau­en: wer Wild­kräu­ter/-früch­te kennt, sam­melt und ver­ar­bei­tet, baut sei­ne Ernäh­rung auf einer brei­ten Inhalts­stoff-Palet­te auf und kann sich an bun­ten ess­ba­ren Blü­ten und außer­or­dent­li­chen Geschmä­ckern erfreu­en. Für die Zube­rei­tung kochen wir in die­sem Semi­nar am offe­nen Feu­er.

Semi­nar v. Fr., 15 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz     Gebühr inkl. Mat.: 249 Euro

April

4.–9.4.2017  Per­ma­kul­tur-Semi­nar mit Sepp Hol­zer

Frag die Natur, frag dein Land, dein Was­ser, dei­ne Tie­re, ob sie sich unter dei­ner Len­kung wohl füh­len.” Sepp Hol­zer

Bereits im Früh­jahr 2016 gab Sepp Hol­zer ein Semi­nar im Man­da­lag­ar­ten ‚Auf den Schwar­zen­ba­cher Gär­ten‘ (ca. 1 ha): Der Gar­ten wur­de mit Hügel­bee­ten, Ter­ras­sie­run­gen und einem Reten­ti­ons­be­cken (Schwimm­teich) umge­stal­tet. In die­sem Semi­nar 2017 steht die Fort­füh­rung der Umge­stal­tung an, mit der Anla­ge eines Kra­ter­gar­tens und eines Holzer’schen Hoch­bee­tes. Infor­ma­tio­nen zum Semi­nar mit Sepp Hol­zer fin­den Sie hier: www.aufdenschwarzenbachergaerten.de oder hier: http://ethnobotanisches-institut.de/seminar-sepp-holzer/

Pra­xis­se­mi­nar von Di., 10 Uhr – So., 13 Uhr  mit  Sepp Hol­zer aus Öster­reich www.krameterhof.at     www.seppholzer.at

Semi­nar­ge­bühr: 750 Euro/Person.  Eine Über­set­ze­rin für eng­lisch­spra­chi­ge Semi­nar­teil­neh­mer ist vor Ort.

Ver­an­stal­ter: Genos­sen­schaft ‚Leben unterm Regen­bo­gen‘ eG (Trä­ger des Schwar­zen­ba­cher Hofs)

 

12.4.2017 Kräu­ter­spa­zier­gang nahe Saar­brü­cken: Fri­sches Früh­jahrs­grün!

Eure Nah­rungs­mit­tel sol­len eure Heil­mit­tel, und eure Heil­mit­tel sol­len eure Nah­rungs­mit­tel sein.“ Hip­po­kra­tes

Es ist ein alter Brauch am Grün­don­ners­tag die „grü­ne Neu­ne“ zu essen und so genährt zu sein von der Kraft neu­ner­lei grü­ner Kräu­ter. Am Vor­tag, den 12. April 2017, gehen wir in die Natur und ler­nen Wis­sens­wer­tes über das Wild­kräu­ter­sam­meln ken­nen und ver­kos­ten die ver­schie­de­nen Kräu­ter, die sich uns auf den Wie­sen und am Wald­rand zei­gen. In Ver­bin­dung mit dem per­sön­li­chen Erle­ben der ein­zig­ar­ti­gen Geschmä­cker, Gerü­che und Qua­li­tä­ten kann man die Pflan­zen viel leich­ter ken­nen- und aus­ein­an­der hal­ten ler­nen. Auch die tra­di­tio­nel­len Heil­wir­kun­gen der ein­zel­nen Kräu­ter wer­den the­ma­ti­siert, denn die Gren­ze Heil­mit­tel – Nah­rungs­mit­tel ist flie­ßend, wenn es um Wild­kräu­ter geht.

Kräu­ter­wan­de­rung mit Dr. Sarah Moritz von 17.30–19.30 Uhr

Gebühr: 25 Euro (Paa­re 40 Euro)

Ort: Raum Saar­brü­cken, Ort wird bei der Anmel­dung bekannt gege­ben.

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

21.4.2017 Wild­kräu­ter-Tag

Die­ser Semi­nar­tag steht unter dem Mot­to der Berei­che­rung unse­res Spei­se­plans mit Wild­kräu­tern. Auf einem Spa­zier­gang ler­nen wir ess­ba­re Wild­kräu­ter ken­nen, inkl. ihrer Erken­nungs­merk­ma­le und Beson­der­hei­ten. Wir erle­ben, dass das, was uns gut tut, in unmit­tel­ba­rer Umge­bung zu fin­den ist. In Städ­ten kann eini­ges ein­fach im Gar­ten oder auf dem Bal­kon ange­baut wer­den. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass fast alle welt­weit ange­bau­ten Nah­rungs­mit­tel ledig­lich aus einem knap­pen Dut­zend Pflan­zen­fa­mi­li­en ent­stam­men, ist die Wild­kräu­ter-Ernäh­rung auch inhalts­stoff­mä­ßig etwas Beson­de­res: denn hier baut die Ernäh­rung auf der Grün­kraft ver­schie­dens­ter Pflanzen(wesen) auf, d. h. auf einer rie­si­gen Inhalts­stoff-/Vi­tal­stoff­pa­let­te aus unse­rer Hei­mat: der uns umge­ben­den Natur, die uns ver­sorgt und zudem Wur­zeln schenkt. Wir berei­ten aus dem gesam­mel­ten Grün eine Wild­kräu­ter-Mahl­zeit zu. Außer­dem beinhal­tet der Semi­nar­tag eine Ein­füh­rung in die ver­schie­de­nen bota­ni­schen Pflan­zen­fa­mi­li­en – Hin­ter­grund­wis­sen, das uns beim Zuord­nen essbar/nicht ess­bar wert­vol­le Diens­te leis­tet.

Semi­nar am Frei­tag von 10 –18 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 99 Euro

 

21.–23.4.2017 Phy­to­the­ra­pie II: Früh­lings­se­mi­nar

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Früh­lings: u. a. Bit­ter­kräu­ter und Wur­zel­ern­te, Ritu­el­les Ern­ten, Inhalt­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Leber, Gal­len­bla­se) und dies­be­züg­li­che pflanz­li­che Hel­fer, Heil­kun­de der Hl. Hil­de­gard von Bin­gen, Wis­sens­wer­tes über Vit­ami­ne & Mine­ra­li­en, die Kraft der Wild­kräu­ter (sie­he Beschrei­bung Wild­kräu­ter­tag am 21.4.).

Semi­nar von Fr., 10 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 299 Euro

 

21.–23.4.2017 Trom­mel­bau­kurs

Der Trom­mel­bau birgt in sich das Gesetz der Har­mo­nie.“

Aus dem Nichts/Alles ertönt der Klang und führt uns ins Nichts/Alles.

Wir bau­en in die­sem Semi­nar unse­re eige­ne Rah­men-/Scha­ma­nen­trom­mel. Sie besteht rein aus Holz und der gewähl­ten Tier­haut, was wir in einem Ritu­al wür­di­gen. Schritt für Schritt füh­ren wir die Geschen­ke der Natur zusam­men bis zur Geburt dei­ner hei­li­gen Trom­mel. Den Holz­ring gibt es in fol­gen­den Durch­mes­sern: 40 & 50 cm. Tier­häu­te: Rind, Schaf, Zie­ge, Hirsch (je nach Trom­mel­grö­ße und Ver­füg­bar­keit). Bit­te bis 7.4.2017 anmel­den!

Refe­rent: Patrick  Moritz      

Gebühr: 219 Euro + Mate­ri­al­kos­ten: 40er Trom­mel: 100 Euro, 50er Trom­mel: 125 Euro

Semi­nar­zei­ten: Fr. 17–19 Uhr, Sa. 10-ca. 18 Uhr, So. 10-ca. 14.30 Uhr

 

28.4.–1.5.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar I in Nie­der­sach­sen

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Fr., 10 Uhr bis Mo., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus, Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

Mai

5.5.–8.5.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung, Semi­nar I in Bay­ern

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Fr., 10 Uhr bis Mo., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Gärt­ne­rei Evi Gampl in Bad Aib­ling – Hart­hau­sen (Nähe Rosen­heim)

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

13.5.2017 Kräu­ter­wan­de­rung nahe Saar­brü­cken

Alles neu macht der Mai! Auf die­ser Kräu­ter­wan­de­rung sind wir der vita­len Kraft der Pflan­zen­welt auf der Spur: wir erkun­den die Wie­sen nach ess­ba­rem Grün und erfah­ren Wis­sens­wer­tes über die gefun­de­nen, ess­ba­ren Wie­sen- und Wald­rand­pflan­zen. Vie­le von ihnen haben zudem einen ange­stamm­ten Platz in der tra­di­tio­nel­len Pflan­zen­heil­kun­de. Denn die Gren­ze Heil­mit­tel – Nah­rungs­mit­tel ist flie­ßend, wenn es um Wild­kräu­ter geht. Mit Skript & einer Aus­wahl an Wild­kräu­ter-Rezep­ten.

Kräu­ter­wan­de­rung mit Dr. Sarah Moritz von 10–13 Uhr

Gebühr: 30 Euro (Paa­re 45 Euro)

Ort: Raum Saar­brü­cken, Ort wird bei der Anmel­dung bekannt gege­ben.

Anmel­dung bei Miia Susan­na Klein, susanna-klein(at)web.de, Tel.: 0179–1203443

 

17.5.2017 Pflan­zen­heil­kun­de-Tag zu Ehren von Sebas­ti­an Kneipp’s Geburts­tag

Semi­nar mit Dr. Sarah Moritz beim Kneipp­ver­ein St. Wen­del: www.kneippverein.de

 

19.–21.5.2017 Natur­wahr­neh­mung & die Heil­kraft der Bäu­me

Jede Baum­art hat ihre Wirk­qua­li­tä­ten und Beson­der­hei­ten. In die­sem Semi­nar geht es um tra­di­tio­nel­les Wis­sen über Bäu­me, ihre spe­zi­fi­schen Eigen­schaf­ten und Nut­zungs­mög­lich­kei­ten. Neben der volks­heil­kund­li­chen Anwen­dung von Blät­tern, Rin­den, Bast, Har­zen, Blü­ten usw. ist ein wei­te­rer Schwer­punkt des Semi­nars die fein­stoff­li­che Schwin­gung der ver­schie­de­nen Baum­ar­ten und Höl­zer mit denen wir uns in Form von Möbeln, Bau­ma­te­ri­al, Brenn­holz etc. umge­ben. Wäh­rend des Semi­nars erle­ben wir auch medi­ta­ti­ve Zei­ten im Wald.

Semi­nar von Fr., 17 Uhr bis So., 17 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr: 230 Euro

 

31.5.2017 Im Mien­ba­cher Wald­gar­ten: Ganz­heit­li­che Eth­no­bo­ta­nik — Pflan­zen und ihre Signa­tu­ren

Mit Blick auf die Weis­heits­leh­ren archai­scher Völ­ker zeigt sich, dass Pflan­zen neben ihrer Stoff­lich­keit auch see­lisch-geis­ti­ge Dimen­sio­nen auf­wei­sen. Die­se sind erspür­bar und erfahr­bar – etwa in Pflan­zen­me­di­ta­tio­nen. Dem auf­merk­sa­men Beob­ach­ter zei­gen sich die Qua­li­tä­ten der Pflan­zen auch durch ihre Signa­tu­ren, die „Zei­chen“, die sie tra­gen. Bereits Para­cel­sus beton­te, dass die Natur wie ein offe­nes Buch sei und wir wie­der ler­nen müss­ten, in die­sem zu lesen. In die­sem Semi­nar wid­men wir uns dem Wesen der Pflan­zen anhand der Signa­tu­ren­leh­re. Dabei stel­len wir auch Bezü­ge zwi­schen den pla­ne­ta­ri­schen Urprin­zi­pi­en, der Pflan­zen­welt und uns als Men­schen her.

Tages­se­mi­nar von 10–18 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz, Semi­nar­ge­bühr 120 Euro inkl. Mit­tag­essen

Ort: Mien­ba­cher Wald­gar­ten, Han­ne­lo­re Zech, Mau­rer­stra­ße, 94419 Mien­bach bei Reis­bach, www.mienbacher-waldgarten.de

Bit­te beim Eth­no­bo­ta­ni­schen Insti­tut anmel­den!

Juni

1.–4.6.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar II in Bay­ern

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 10 Uhr bis So., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr: 395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Gärt­ne­rei Evi Gampl in Bad Aib­ling – Hart­hau­sen (Nähe Rosen­heim)

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

8.6.–15.6.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar II + III in Nie­der­sach­sen

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Do., 15 Uhr bis Do., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr: 790 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus, Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

21.6.2017 Rosen & Rosen­re­zep­te 

Die edle Rose schenkt uns ihren Duft, ihre Blü­ten, ihre Heil­kraft. Las­sen wir uns bezau­bern in einer Rosen-Medi­ta­ti­on. Anschlie­ßend bespre­chen wir Rosen- Rezep­te und stel­len eine Rosen-Spe­zia­li­tät zum Mit­neh­men her.

Kurs am Mi., von 18.30 – 21 Uhr mit Dr. Sarah Moritz      27 Euro inkl. Mate­ri­al

 

23.–25.6.2017 Phy­to­the­ra­pie III: Som­mer­se­mi­nar

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Som­mers: u. a. Son­nen-Kräu­ter, Licht­kraft-Pflan­zen, Blü­ten-Ern­te, Inhalt­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Herz und Dünn­darm) und dies­be­züg­li­che pflanz­li­che Hel­fer, Heil­kun­de der ver­schie­de­nen Pflan­zen­öle, Medi­ta­ti­on im Bie­nen­haus und Heil­kun­de von Bie­nen­wachs, Honig und Pro­po­lis.

Semi­nar von Fr., 15 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 249 Euro

 

29.6.–2.7.2017    8. Eth­no­bo­ta­ni­sches Wochen­en­de

Wie­der wird es ein bun­tes Pro­gramm aus der brei­ten Palet­te der Eth­no­bo­ta­nik und Kräu­ter­kun­de der Völ­ker geben. Ver­schie­de­ne hoch­ka­rä­ti­ge Refe­ren­ten berich­ten…. Mit dabei ist u. a. Dr. Wolf-Die­ter Storl. Schöp­fen Sie aus der Begeg­nung mit der Natur und ver­schie­de­nen Kul­tu­ren Kraft und Inspi­ra­ti­on für Ihren All­tag!

Das genaue Pro­gramm erscheint auf der Home­page des Eth­no­bo­ta­ni­schen Insti­tuts und wird auch ger­ne zuge­sandt. Die Ver­an­stal­tungs­ta­ge sind ein­zeln buch­bar.

Semi­nar von Don­ners­tag, 30.6. bis Sonn­tag, 3.7.16 (Gesamt: 325 Euro, Ein­zel­ta­ge ca. 111 Euro)

Juli

7.–9.7.2017 Selbst­ver­sor­gung: Som­mer-Semi­nar

The­men die­ses Semi­nars sind die Anwen­dung von Effek­ti­ven Mikro­or­ga­nis­men (EM) in Haus und Gar­ten. Außer­dem wird vor­ge­stellt, wie man eine Pilz-Zucht im Haus­gar­ten anlegt. Dabei gehen wir auch auf die inter­es­san­ten ernäh­rungs­phy­sio­lo­gi­schen Wir­kun­gen der soge­nann­ten „Vital­pil­ze“ ein.

Im Gar­ten geht es um „Grün­dün­gung“ (in enger Ver­bin­dung zu den The­men Bei­kraut-Unter­drü­ckung, Boden­le­ben, Humus­an­rei­che­rung, Mulchen/Bodenbedeckung) und um „Pflan­zen­jau­chen und –brü­hen“ (bei Schäd­lings­be­fall, als Vor­beu­gung und als Pflan­zen­stär­kungs­mit­tel). Wir ler­nen die Saat­gut­ge­win­nung aus dem eige­nen Gar­ten bei­spiel­haft ken­nen. Ein wei­te­res gro­ßes The­ma die­ses Semi­nars ist die Ver­ar­bei­tung von Obst und Gemü­se zu lager­fä­hi­gen Pro­duk­ten. D. h. es geht um Ent­saf­ten, Ein­we­cken, essig­saures Halt­bar­ma­chen, Chut­neys, Brot­auf­stri­che und Senf­her­stel­lung (Rezep­te, Pra­xis­tipps, Hin­ter­grün­de; Pra­xis­teil: Senf­her­stel­lung).

Semi­nar von Fr., 10 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 299 Euro

 

14.–16.7.2017 Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Geist-See­le und Kör­per – Psy­cho­so­ma­tik und Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie

In die­sen Tagen befas­sen wir uns mit altem und neu­em Wis­sen über die Zusam­men­hän­ge zwi­schen den ver­schie­de­nen Seins-Ebe­nen und die jewei­li­gen Wech­sel­wir­kun­gen. Seit alters her ist bekannt, dass unse­re see­li­sche / psy­chi­sche Ver­fas­sung Ein­fluss nimmt auf unser kör­per­li­ches Befin­den, was auch durch die moder­ne For­schung immer wie­der bestä­tigt wird. So ver­mit­teln wir an die­sem Wochen­en­de kon­kre­tes Wis­sen über Orga­ne und Sym­pto­me und ihre Bedeu­tun­gen auf see­lisch-geis­ti­ger Ebe­ne. Auf die­se Wei­se ler­nen wir über Sym­pto­me, die unser Kör­per bzw. unser Innen­le­ben offen­bart, Rück­schlüs­se zu zie­hen auf unse­re see­li­sche Ver­fas­sung und inner­li­chen Pro­zes­se. Unbe­wuss­tes kann bewusst wer­den. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Aspekt die­ses Wochen­en­des ist das Wis­sen um die Kraft unse­res Bewusst­seins. Gemäß der Jung’schen Psy­cho­lo­gie geht es uns um Inte­gra­ti­on sowie um eine Sinn-ori­en­tier­te und Ziel-füh­ren­de Aus­rich­tung unse­res Bewusst­seins. Unse­re men­ta­len Kräf­te sind ein wich­ti­ger Schlüs­sel für Vita­li­tät, Gesund­heit und Gesun­dung.

Semi­nar von Frei­tag, 15 Uhr bis Sonn­tag, 17 Uhr mit Dr. Sarah & Patrick Moritz   Semi­nar­ge­bühr 249 Euro

August

13.–16.8.2017 Signa­tu­ren­leh­re und Natur­ri­tua­le

In die­sen Tagen befas­sen wir uns mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen der inne­ren und äuße­ren Natur oder auch zwi­schen Mikro­kos­mos und Makro­kos­mos. Wir gehen ein auf die geis­ti­ge Dimen­si­on der Schöp­fung und stel­len Bezie­hun­gen her zwi­schen den pla­ne­ta­ri­schen Urprin­zi­pi­en, der Pflan­zen­welt und uns als Men­schen. Das Ziel ist es, im Buche der Natur lesen zu ler­nen und für sich Erkennt­nis­se dar­aus zu zie­hen. So wie jeder ein­zel­ne Mensch sei­ne urei­ge­ne Signa­tur inne hat, ist alles in der Schöp­fung ein­zig­ar­tig in sei­nem Sein. In Natur­ri­tua­len sowie in Ritua­len all­ge­mein geht es dar­um, die geis­ti­ge (fein­stoff­li­che) Dimen­sio­nen zu ehren und zu ach­ten und in den per­sön­li­chen All­tag mit ein­zu­be­zie­hen bzw. bewusst zu inte­grie­ren.

Gemäß alter Tra­di­ti­on bin­den wir in die­sem Semi­nar an Mariä Him­mel­fahrt, den 15.8., einen Kräu­ter­wisch. Wir wid­men uns auch der Signa­tur der Jah­res­zeit und stel­len in die­sem Zusam­men­hang eini­ge tra­di­tio­nel­le Heil­pflan­zen vor.

Semi­nar von So., 10 Uhr bis Mitt­woch, 17 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz    Semi­nar­ge­bühr: 399 Euro

 

17.–20.8.2017 Alche­mie & Spa­gy­rik

Die Alche­mie und die alche­mis­ti­sche Heil­mit­tel­her­stel­lung, die Spa­gy­rik, sind unse­re „Ste­cken­pfer­de“ (Sarah schrieb ihre Dis­ser­ta­ti­on über die­ses The­ma). In die­sen 3 ½ Tagen gehen wir auf wesent­li­che alche­mis­ti­sche Grund­prin­zi­pi­en ein, um aus die­sen schließ­lich die Her­stel­lungs­schrit­te der Spa­gy­rik abzu­lei­ten. Die Pflan­zen-Spa­gy­rik ist ein wun­der­ba­res Feld, da hier mit der Wesen­ses­senz der Pflan­zen gear­bei­tet wird, die Essen­zen jedoch auch pflan­zen­spe­zi­fi­sche, „kör­per­li­che“ Antei­le ent­hal­ten wie z. B. Mine­ra­li­en, äthe­ri­sche Öle, pflan­zen­ei­ge­ner Alko­hol. Im Her­stel­lungs­pro­zess wer­den zudem die fein­stoff­li­chen Qua­li­tä­ten der jewei­li­gen Pflan­ze für vie­le Men­schen spür­bar. Vie­le Men­schen spre­chen sehr gut auf die kon­zen­trier­ten „spa­gy­ri­schen Essen­zen“ an, die im deutsch­spra­chi­gen Raum von etwa 15 ver­schie­de­nen Her­stel­lern pro­du­ziert wer­den. Bei den Her­stel­lern gibt es aller­dings bzgl. der zu Grun­de lie­gen­den Phi­lo­so­phi­en, der Her­stel­lungs­wei­se und der Dar­rei­chungs­form gro­ße Unter­schie­de. Jeder Anwen­der braucht daher auch über die­ses The­ma genau­es Wis­sen.

Semi­nar von Do., 15 Uhr bis Sonn­tag, 17 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz    Semi­nar­ge­bühr 370 Euro

 

NEUER TERMIN:

25.–28.8.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar III in Bay­ern (der Okto­ber­ter­min rutscht vor auf Sep­tem­ber, der Sep­tem­ber­ter­min rutscht auf die­sen August-Ter­min!!!)

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Fr., 10 Uhr bis Mo., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Gärt­ne­rei Evi Gampl in Bad Aib­ling – Hart­hau­sen (Nähe Rosen­heim)

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

September

1.–4.9.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar IV in Nie­der­sach­sen

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Fr., 10 Uhr bis Mo., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr: 395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Wei­den­baum & Wild­he­cke / Pen­si­on & Semi­nar­haus,  Dörps­troat 25, 29488 Dan­gen­storf

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

15.–18.9.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar IV in Bay­ern

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

Semi­nar von Fr., 10 Uhr bis Mo., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Gärt­ne­rei Evi Gampl in Bad Aib­ling – Hart­hau­sen (Nähe Rosen­heim)

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier.

 

22.–24.9.2017 Selbst­ver­sor­gung: Herbst­se­mi­nar

Es ist Ern­te- und Ein­la­ge­rungs­zeit! Wir ler­nen ver­schie­de­ne Gemü­se­sor­ten mit bewähr­ten Metho­den ein­zu­la­gern. Auch befas­sen wir uns mit Grün­kohl, Rosen­kohl, Lauch, Feld­sa­lat, Pos­telein, Topi­nam­bur usw., die über Win­ter drau­ßen ste­hen blei­ben. Wir stel­len Sauer­kraut her und wen­den uns fol­gen­den The­men zu: milch­s­au­re Gärung, Pres­sen von Obst­säf­ten, alko­ho­li­sches Ver­gä­ren (Honig-Met, Anset­zen von Mai­sche zur Schnaps­her­stel­lung). Ein gro­ßes The­ma die­ses Semi­nars ist das Brot-Backen. Bäcker­meis­ter Bern­hard Rie­fer lässt uns an sei­nem gro­ßen Erfah­rungs­schatz teil­ha­ben über „natür­li­che Wege vom Korn zum Brot“. Dabei geht es auch um die Ver­ar­bei­tung der ver­schie­de­nen Getrei­de­ar­ten und natür­lich das prak­ti­sche Erle­ben am Stein­back­ofen des Man­da­la-Gar­tens.

Semi­nar v. Fr., 15 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz     Gebühr inkl. Mat.: 249 Euro (ohne Sauer­kraut-Gefäß)

 

29.9.–1.10.17 Pflan­zen des Herbs­tes

Wir befas­sen uns in die­sen inten­si­ven Tagen mit fol­gen­den The­men in Theo­rie und Pra­xis: Signa­tur der Jah­res­zeit, Heil­pflan­zen des Herbs­tes: u. a. Wur­zeln, Bee­ren, Samen und Knol­len, Inhalt­stoff­leh­re, Aus­zugs- und Zube­rei­tungs­mög­lich­kei­ten abge­stimmt auf die jewei­li­gen Pflan­zen, Ana­to­mie und Psy­cho­so­ma­tik bestimm­ter Organ­sys­te­me (v. a. Lun­ge und Dick­darm) und dies­be­züg­li­che pflanz­li­che Hel­fer, kur­ze Ein­füh­rung in die Homöo­pa­thie & die homöo­pa­thi­sche Poten­zie­rung am Bei­spiel der Ver­rei­bung.

Semi­nar von Fr., 15 Uhr – So., 17 Uhr mit Dr. Sarah Moritz    Gebühr inkl. Mate­ri­al: 249 Euro

               

Okto­ber  (ver­legt)

20.10.–23.10.2017 Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung,  Semi­nar IV in Bay­ern

Die Aus­bil­dung wen­det sich an alle, die sich für Eth­no­bo­ta­nik, d. h. für die Ver­net­zung von Mensch und Natur inter­es­sie­ren und die in sich füh­len, dass Natur mehr ist, als das, was wir ratio­nal erfas­sen kön­nen. Neben wis­sen­schaft­li­chem Eth­no­bo­ta­nik-Wis­sen geht es uns in die­ser Aus­bil­dung vor allem um die anschau­li­che und boden­stän­di­ge Ver­mitt­lung von Inhal­ten, die alter­na­ti­ven und spi­ri­tu­el­len Anschau­un­gen der Natur und der Welt ent­spre­chen. Ein­be­zo­gen wird neben der Welt der Pflan­zen und der Natur­rei­che ganz bewusst die Welt unse­res per­sön­li­chen, mensch­li­chen Daseins. Denn letzt­lich ist der Weg, sich der Natur in all ihren Ebe­nen anzu­nä­hern, immer ein Feld der Selbst­be­geg­nung und Selbst­er­fah­rung. Das Erleb­te und Erlern­te schenkt uns Freu­de, Acht­sam­keit und lässt uns noch enger mit der Natur zusam­men­wach­sen.

 

Semi­nar von Fr., 10 Uhr bis Mo., 14 Uhr mit Dr. S. & P. Moritz   Gebühr:  395 Euro

Ver­an­stal­tungs­ort: Gärt­ne­rei Evi Gampl in Bad Aib­ling – Hart­hau­sen (Nähe Rosen­heim)

Die Eth­no­bo­ta­ni­sche Aus­bil­dung wird 2017 in Bay­ern und in Nie­der­sach­sen ange­bo­ten: je sechs­zehn Semi­nar­ta­ge sowie das Eth­no­bo­ta­ni­sche Wochen­en­de (die­ses fin­det im Saar­land statt). Jedes Semi­nar kann ein­zeln besucht wer­den, „Quer­ein­stieg“ ist mög­lich.

 

Novem­ber (alle Semi­na­re ver­legt)

17.–19.11.2017  Aro­ma­the­ra­pie: Pra­xis­se­mi­nar — Destil­lie­ren, Nütz­li­ches & Natur­kos­me­tik

Das Leben im Ein­klang mit der Natur umfasst auch aus natür­li­chen Zuta­ten selbst her­ge­stell­te Rei­ni­gungs­mit­tel und Kör­per­pfle­ge­pro­duk­te. Zur direk­ten Anwen­dung sowie zur Wei­ter­ver­ar­bei­tung ler­nen wir das Destil­lie­ren von Blü­ten– und Kräu­ter-Hydro­la­ten in 0,5l-Kupferdestillen prak­tisch ken­nen. Damit ver­bun­den ist das The­ma der Wirk- und Heil­kräf­te der Hydro­la­te und äthe­ri­schen Öle — ein grund­le­gen­des The­ma die­ses Semi­nars. Auf der Basis der Hydro­la­te stel­len wir ver­schie­de­ne Gesichts- und Kör­per­cremes und ein Deodo­rant her. Doch auch die The­men „duf­ten­de Bade­zu­sät­ze“, Bad-Rei­ni­ger, Waschmittel/Wäschewaschen, Zahn­pfle­ge und Lip­pen­pfle­ge kom­men in Theo­rie und Pra­xis nicht zu kurz.

Es ist mir ein Anlie­gen, fun­dier­tes Wis­sen über natür­li­che Zuta­ten und funk­tio­nie­ren­de Rezep­te wei­ter­zu­ge­ben, die nicht nur der ‚äuße­ren Natur‘, son­dern auch dem eige­nen Kör­per gut tun. So kann jeder Teil­neh­mer spä­ter zuhau­se für sei­nen Eigen­be­darf eine brei­te Palet­te an Pro­duk­ten selbst her­stel­len und ist von gekauf­ten Pro­duk­ten unab­hän­gig. Zudem macht das ‚Rüh­ren‘ Freu­de, man kann auf indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se ein­ge­hen und hat immer etwas zum Ver­schen­ken.“

 

Fr., 10 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz

Semi­nar­ge­bühr: 330 Euro inkl. Mate­ri­al

 

Dezem­ber (ver­legt)

1.–3.12.2017  Aro­ma­the­ra­pie: Heil­kun­de der äthe­ri­schen Öle und Hydro­la­te

In die­sen Tagen steht die Wis­sens­ver­mitt­lung über die Heil­kraft äthe­ri­scher Öle und Hydro­la­te im Vor­der­grund. Wäh­rend im Novem­ber-Semi­nar die prak­ti­schen Her­stel­lungs­schrit­te erlebt wer­den kön­nen, geht es hier um Aro­ma­the­ra­pie und die Wir­kun­gen äthe­ri­scher Öle und Hydro­la­te auf Kör­per, See­le und Geist. Gemäß alche­mis­ti­scher Phi­lo­so­phie wer­den die äthe­ri­schen Öle einer Pflan­ze dem See­len­prin­zip zuge­ord­net. So las­sen die ver­schie­de­nen Wirk­qua­li­tä­ten der äthe­ri­schen Öle natür­lich auch Rück­schlüs­se über das Wesen der jewei­li­gen Pflan­ze zu. Doch vor allem haben wir es mit pflanz­li­chen Kon­zen­tra­ten zu tun, die bei­spiels­wei­se in kür­zes­ter Zeit im Blut nach­weis­bar sind, selbst wenn sie „nur“ in ver­dünn­ter Form äußer­lich auf die Haut auf­ge­bracht wer­den… Einen Exkurs machen wir auch in das The­ma „Äthe­ri­sche Öle und Hydro­la­te in der Küche“. Für die Teil­nah­me an die­sem Semi­nar ist es nicht Vor­aus­set­zung, auch am Semi­nar von 17.–19.11. teil­zu­neh­men.

Fr., 17 Uhr bis So., 17 Uhr m. Dr. Sarah Moritz    Semi­nar­ge­bühr inkl. Mat.: 230 Euro